Rifa | Froschaugasse 19 | 4910 Ried im Innkreis  |  07752 - 82213

Gestatten: Die Rifa


Die Rifa ist ein gemeinnütziger und parteiunabhängiger Verein mit vielen Aufgaben und einem Ziel: benachteiligten Menschen Arbeit und damit Zukunft zu geben.

Zum Kontakt

„Lassen Sie uns nicht vergessen, dass eine Gesellschaft nicht so sehr am Lebensstandard seiner Reichen und privilegierten Mitglieder gemessen wird, sondern vielmehr an der Lebensqualität, die sie ihren Schwächsten gewährt.”

Perez de Cuellar

Unsere Geschichte


1986

Wie alles begann

Enagagierte Menschen aus den unter­schiedlichsten Bereichen gründen in Ried im Innkreis den Verein Rifa („Rieder Initiative für Arbeit“). Das Ziel: Arbeitslose Menschen zu begleiten, auszubilden und in den Arbeitsprozess einzugliedern.

1987

Der erste Kurs

Der erste Kurs zur Qualifizierung und Beschäftigung startet: In einer aufgelassenen Tischlerei werden jugendliche Arbeitslose zu Tischlerhelfern und Tischlerhelferinnen ausgebildet.

1988

Die „Mobile Betreuung & Hilfe“ startet

Die „Mobile Betreuung und Hilfe“ nimmt ihre Arbeit auf: Die Rifa bildet arbeitslose Frauen zu Altenhelferinnen aus. Ab 2003 übernimmt die Rifa auch Aufgaben der Heimhilfe und des Betreubaren Wohnens, 2013 folgt die Hauskrankenpflege.

1989

Beginn der Altstoffverwertung

Die Geburtsstunde der Rifa-Altstoffverwertung: Im Auftrag der Stadtgemeinde Ried wird Sperrmüll gesammelt und getrennt. Sachen, die zum Wegwerfen zu schade sind, werden über den Secondhand-Laden „Sammelsurium" verkauft.

1999

Das Übungshotel wird eingerichtet

Die Rifa-Familie wächst weiter. Ein Übungshotel wird eingerichtet und löst als Qualifizierungs­offensive den Tischlerhelfer-/­Tischler­helferinnen­kurs ab. Dieser wird in reduzierter Form als handwerklich-­technische Werkstatt weitergeführt.

2001

Der Öko-Service entsteht

Die Altstoffverwertung wird zweigeteilt: in den neu geschaffenen Öko-Service und die Altstoff­ver­wertung. Getrennt voneinander werden Sperrmüll und Altstoffe gesammelt und verwertet. Neue Arbeitsplätze entstehen, es gibt Kurse zur Qualifizierung.

2014

Die „Fundgrube" öffnet

Die Rifa eröffnet die „Fundgrube" und verkauft dort Schönes und Nützliches aus zweiter Hand sowie Produkte aus den eigenen Kurswerkstätten. Das schafft Arbeit – nachhaltig und ökologisch.


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